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Auschwitz-Birkenau 2010
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Die Stiftung Auschwitz-Komitee

Die Stiftung Auschwitz-Komitee hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Stimmen, die Mahnung und das Vermächtnis derjenigen, welche die nationalsozialistischen Verbrechen noch selbst erlebt und überlebt haben, an die nachfolgenden Generationen weiter zu geben und in Erinnerung zu halten.

Die Stiftung soll in erster Linie die Arbeit des Auschwitz-Komitees durch Zuwendungen unterstützen. Über die Verwendung der Zuwendungen im Rahmen der Satzung des Auschwitz-Komitees in der Bundesrepublik Deutschland e.V. entscheidet das Komitee. Eine inhaltliche Einflussnahme durch die Stiftung soll nicht stattfinden.

Darüber hinaus will die Stiftung durch einen jährlichen Förderpreis - den Hans-Frankenthal-Preis - Gruppen, Initiativen und Institutionen unterstützen, die im Geiste des Auschwitz-Komitees Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen das Vergessen und gegen nationalsozialistische und neofaschistische Bestrebungen leisten.

Ebenfalls will die Stiftung ein Zeichen gegen die bis heute vorherrschende Haltung setzen, offiziell keine Verantwortung für die deutschen Verbrechen zu übernehmen: Die staatliche polnische Gedenkstätte Państwowe Muzeum Auschwitz-Birkenau in Oświęcim erhält keine kontinuierliche Unterstützung von der Bundesrepublik Deutschland. Über 60 Jahre, nachdem Deutschland den Massenmord nach Polen und ganz Europa getragen hat, soll deswegen von der Stiftung regelmäßig – zumindest mit einem kleinen Betrag – diese Einrichtung unterstützt werden, die an einem der historischen Orte als Gedenkstätte und Museum die Ermordeten würdigt und die Überreste des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz für die nachfolgenden Generationen erhält und zu erklären versucht.

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