Festredner, Laudatorinnen und Preisträgerinnen des Hans-Frankenthal-Preises 2010 am 28. Oktober 2010 in Hamburg. © Ulrike Schmidt / Stiftung Auschwitz-Komitee 2010
Preisverleihung 2010
Mit dem Hans-Frankenthal-Preis 2010 werden zwei Initiativen ausgezeichnet, die im Sinne des Auschwitz-Komitees Aufklärungs- und Bildungsarbeit gegen das Vergessen und gegen nationalsozialistische und neofaschistische Bestrebungen leisten:
Die Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark e.V.
und der
Finkenwerder Arbeitskreis Außenlager Deutsche Werft des KZ Neuengamme.
Eine nicht dotierte besondere Auszeichnung im Rahmen des Hans-Frankenthal-Preises 2010 erhält das
Projekt „Transfer“ des Vereins Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e. V..
Ebenfalls in der engeren Auswahl für den Hans Frankenthal-Preis 2010:
"die Bahn erinnern", Köln
["Die Bahn erinnern" entstand 2005, um den Menschen, die im NS von der Reichsbahn deportiert wurden, öffentlich auf den Bahnhöfen zu gedenken:
- aus Respekt gegenüber den Opfern und Überlebenden,
- als Auseinandersetzung um den Bahnhof als öffentlichen Ort und
- als Stellungnahme gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus!]
Überlebende Kinder der Shoah, Berlin
[Zwischen allen Stühlen - Der Verein "Child Survivors Deutschland" stellt sich vor]
"trotz alledem", Mainz
[Ein Porträt des Widerstandes im Rhein-Main-Gebiet
Ausstellung vom 6. Mai bis 12. Juni 2010 im Haus der Jugend. Linoldrucke aus der Werkstatt uah! von Thilo Weckmüller]
Jugendclub Burgwedel, Hamburg
[Lea-Klygermann-Haus - Jugendclub Burgwedel]



